Verletzungsrisiko im Golf

Verletzungsrisiko im Golf

Verletzungsrisiko im Golf

Wie können wir ein erhöhtes Verletzungsrisiko erkennen?

Was tust Du, wenn Du kein Golf Medical Coach bist und keine medizinische Ausbildung genossen hast? Wie kannst Du ohne medizinisches Fachwissen ein erhöhtes Verletzungsrisiko im Golf erkennen und anatomisch bewerten? Was nun? Wie kannst Du ohne medizinisches Fachwissen erkennen, welche Schwung Technik Dir guttut und welche Bewegungsabläufe Dir schaden? Wie kannst Du hier die richtige Entscheidung treffen?

Die Antwort hierauf ist sehr einfach. Wenn du kein Golf Medical Coach bist, dann setze Deinen gesunden Menschenverstand ein!

All denjenigen, die kein Golf Medical Coach sind und keine Facharztausbildung z. B. als Orthopäde haben oder in irgend einer Form eine medizinische Grundausbildung haben, raten wir darüber nachzudenken, warum sich TW nach unzähligen Verletzungen letztendlich auch noch einer Wirbelfusion unterziehen musste?

Dass an diesem Schwung etwas nicht stimmen kann, leuchtet jedem sofort ein. Aber wie unterscheidet sich dieser Schwung in den Kernprinzipien der Bewegung von dem was ich persönlich an Golf-Biomechanik versuche umzusetzen oder von dem was mit mir trainiert wird?

Entscheidende Kernprinzipien des Golfschwungs

Die entscheidenden Kernprinzipien des Golfschwungs sind zum einen ein aktiv erzeugter Beckenschiefstand, was eine 3 x Imbalance bedeutet, leicht zu erkennen in der Gewichtsverlagerung im Rückschwung nach rechts und somit im Rückschwung-Finish auf der Ferse und zum anderen durch das Beckenschieben nach rechts im Rückschwung und wieder nach links im Down-Swing, was der Grund für enorme Scherkräfte durch die zusätzliche Rotation im Downschwing bedeutet und letztendlich im Finish, also am Ende meines Schwungs zu einer Überstreckung des linken Knies und einer Hohlkreuzbildung führt. Dies alles steigert das Verletzungsrisiko.

Verletzungsrisiko durch Beckenschiefstand und Beckenschieben

Durch die genannten Kernprinzipien von aktiv erzeugtem Beckenschiefstand und das Beckenschieben erhöhen wir also ganz eindeutig unser Verletzungsrisiko in der Hüfte rechts und links, Knie und Rücken. Künstliche Gelenke, Bandscheibenvorfälle, Kreuzbandrisse und Iliosakralgelenk Probleme sind dann keine Seltenheit mehr.

Weitere Verletzungsrisiken im Golf

Das erhöhte Verletzungsrisiko für Handgelenks-Verletzungen entsteht durch das Herausschlagen von Divots bei einem zu steilen AoA und Beckenoberkörperwinkel.

Verletzungen im Sprunggelenk entstehen durch das ständige Überdehnen des Sprunggelenks. Durch das Gewalteinleiten aufgrund von Noppen- oder Spikeschuhen, die die natürliche Rotation des Fußes abbremsen, wird so viel Gewalt auf den Fuß,das Sprunggelenk und das Bein ausgeübt, dass es sogar zu Tibiabrüchen kommen kann und sich das Artroserisiko des Sprunggelenks erhöht.

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