Golf Gesundheitsmanagement: Sport zur Förderung der Gesundheit

Golf Gesundheitsmanagement: Sport zur Förderung der Gesundheit

Golf Gesundheitsmanagement: Sport zur Förderung der Gesundheit

Das allgemeine Gesundheitsmanagement, wie auch das Golf Gesundheitsmanagement, ist die planvolle Organisation mehr oder weniger komplexer Maßnahmen und Institutionen zum Zweck der Erhaltung und zur Förderung der Gesundheit der Bevölkerung. Dabei ist es vollkommen nebensächlich, ob man Gesundheitsaspekte einer Sportart addiert oder multipliziert. Es geht um die Betrachtung der Sache von außen.

Man darf die gesundheitlichen Vor- und Nachteile einer Sportart nicht abwägen und sich nur die positiven Eigenschaften heranziehen und dabei die negativen Aspekte komplett außer Acht lassen. Entweder die ausgeübte Sportart ist frei von schädigenden Kontraindikationen oder eben nicht.

Golf Gesundheitsmanagement für Golfanlagen

Warum sollte man diese ganzheitliche Betrachtungsweise ebenso für den klassischen Golfsport anwenden? Ganz einfach, man kann sehr schnell und ohne großen Aufwand eine alternative Sportart wählen, die einem weniger schadet. Hier gibt es z.B. Radfahren bei Puls 130, Cross-Trainer, moderates Krafttraining oder man entscheidet sich eben im Golf für die Core Balance Free Release Methode, die nachweislich ohne schädigende Kontraindikationen ist.
Menschen, die ernsthaft ihre Gesundheit fördern wollen, entscheiden sich aus diesem Grund eben nicht für pathologisches, d.h. krankmachendes Golf, sondern sie kaufen sich lieber ein E-Bike. Der gesundheitsbewusste Sportler betreibt dabei ganz spontan intelligentes Gesundheitsmanagement.

Nicht jede Sportart hat Alternativen anzubieten

Betrachten wir z.B. das Alpin Skilaufen. Wir können hier doch nicht von gesundheitlichen “Abwägungen” z. B. bei Lindsey Vonn sprechen, wenn jeder weiß, dass das Ergebnis ihres Sports Gelenkarthrose ergibt. Obwohl der Skisport sehr gut organisiert ist und sich stetig weiterentwickelt, könnte hier noch keine gesundheitliche Verbesserungsmöglichkeit gefunden werden.

Im Golf haben wir es viel einfacher. Hier gibt es ein pathologisches Bewegungs-System und ein Bewegungs-System, welches in medizinischen Fachpapers als “frei von Kontraindikationen” bewertet wurde. Wir können hier also den klassischen Schwung oder die Core Balance FREE RELEASE Schwung Methode wählen. Jeder intelligente und gesundheitsbewusste Mensch, wird sich im Golf immer für das gesündere und gelenkschonendere Bewegungs-System entscheiden. Wenn dieses dann gleichzeitig noch mehr Performance Vorteile bringt, erst recht.

Andere Sportarten wie Fußball, Tennis oder Laufen würden sich die Finger danach lecken, wenn Sie alternative Bewegungsabläufe anbieten könnten, die gleichzeitig eine bessere Performance haben.

Ein bisschen schwanger gibt es nicht!

Wir können auch heute noch von den älteren Generationen viel lernen. So werde ich z.B. meine Oma Else nicht vergessen, deren Lieblingsspruch immer war: “Ein bisschen schwanger gibt es nicht!”. Wahre Worte. Ein bisschen gesund oder ein bisschen krank gibt es nicht. Es gibt nur gesund oder krank.

So können wir im Golf durch Core Balance FREE RELEASE für die Zeitphase der Golfschwungbewegung bis zum Ball-Impact und durch den Turning Shoe für die Gewaltableitung nach dem Ballimpact, von „Gesund Golfen” sprechen. Die traditionelle unstrukturierte und gesundheitsschädliche Schwung-Methode, die auf vertikaler und horizontaler Imbalance beruht, hält somit keinem Qualitätsmanagement stand und schon gar keinem Gesundheitsmanagement.

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